Funktionen des Wohnmobil-Routenplaners
Vier Dinge unterscheiden einen Wohnmobil-Routenplaner von einem Auto-Routenplaner. Sobald die Reise über eine Grenze führt, kommt ein fünftes dazu, und wer schwerer als 3,5 Tonnen reist, hat noch ein sechstes. Jedes davon hat hier seine eigene Seite, mit dem, was es kann, und dem, was es nicht kann.
Eine Route, die deine Maße kennt
Dein Profil geht in die Berechnung ein, und auf Knopfdruck wird die fertige Strecke gegen Höhen-, Breiten- und Gewichtsgrenzen geprüft.
AnsehenStellplätze dort, wo du abends bist
Plätze aus OpenStreetMap im Kartenausschnitt und rund um jeden Halt, mit Ausstattung und Adresse.
AnsehenAus der Strecke wird ein Reiseplan
Fahrzeit pro Tag, Nächte je Halt, Abreisedatum: daraus werden Reisetage mit Datum und Zwischenübernachtungen samt Platzsuche.
AnsehenWas die Tour kostet, bevor du losfährst
Sprit nach Verbrauch und Landespreisen, Tankstopps auf der Karte, Vignetten und Streckenmaut. Bei Mietfahrzeugen Miete und Kilometerpaket dazu.
AnsehenWas hinter der Grenze gilt, weißt du vorher
An jeder Grenze ein Steckbrief: Tempo für dein Gewicht, Licht, Alkohol, Pflichtausrüstung, Winter und Umweltzonen, jeweils mit Quelle.
AnsehenBei 3,5 Tonnen ist hier nicht Schluss
Routing und Durchfahrts-Check rechnen mit deinem echten Gewicht, und bei der Maut steht, welches System über 3,5 t gilt, statt eines PKW-Tarifs.
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Und der Rest der Reise
Dazu kommt, was keine eigene Seite braucht: der Export für dein Navi (GPX) oder für Google Earth (KML), das Speichern per Code ohne Anmeldung, das Teilen einer Route über einen Link, den du dafür erstellst und ein optionales Konto, unter dem Routen und Fahrzeuge zusammenlaufen. Alles kostenlos, ohne Werbebanner.